Jeder dritte Deutsche erwartet 2019 finanzielle Verbesserung

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Besonders jüngere Menschen sehen dem Jahr 2019 in finanzieller Hinsicht optimistisch entgegen. Aber auch der Rest der deutschen Bevölkerung ist positiv gestimmt. Rund ein Drittel der Deutschen rechnet mit einer Verbesserung der eigenen finanziellen Situation im kommenden Jahr. Dies ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Toluna im Auftrag der European Bank for Financial Services (kurz: ebase®).

 

Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Thema Sparen. Aufgrund der erwartet verbesserten finanziellen Situation plant auch fast jeder Dritte im Jahr 2019 mehr zu sparen. Auch hier kann man einen Trend erkennen: insbesondere die Jüngeren möchten im kommenden Jahr mehr Geld zur Seite legen. 

 

Hinsichtlich der Sparform ergeben sich interessante Erkenntnisse: Rund 60 Prozent der Studienteilnehmer sind der Ansicht, dass sich Anlagen in Sparbuch, Tages- und Festgeld aktuell nicht lohnen. Andererseits gehen die meisten Befragten aber davon aus, dass klassische Sparanlagen auch 2019 zu den häufigsten genutzten Anlageformen zählen werden. Der ebase-Geschäftsführer Rudolf Geyer hierzu: "Es ist erstaunlich, dass zahlreiche Anleger wissen, dass ihre aktuelle Anlagestrategie - mit einem starken Fokus auf Spareinlagen - nicht wirklich sinnvoll ist. Aber dennoch sind sie nur zögerlich dazu bereit, als potentialträchtig eingeschätzte Alternativen auch wirklich zu nutzen".

 

Anleger sollten also nicht nur versuchen, mehr zu sparen, sondern auch ANDERS zu sparen.